Schwere Zeit für Automobilbau unter neues Coronavirus in China
Februar 14st. 2020  |  Tags:Formenbau Industrie 4.0

Schwere Zeit für Automobilbau unter neues Coronavirus in China

Am Anfang 2020 ist für China ein schwarzes neues Jahr, das neues Coronavirus brach (Novel coronavirus pneumonia,kurz genannt“NCP”) aus. Bis 14st. Februar laut der öffentlichen Statistik wurden schon 75,000 Menschen in China infiziert, davon 75% Betroffene in der Provinz Hubei, die der schlimmste betroffene Bereich ist. In kurzer Zeit habe mehr als 20 weltweite Staaten inklusiv Deutschland betroffen. Mit der weiten Ausbreitung der Epidemie wird nicht nur die chinesische Wirtschaft kurzfristig beeinträchtigt, auch wird die globale Wirtschaftslage in Schwierigkeit geraten, insbesondere in der Industrie Automobilbau.

Wegen der Epidemie in China ist die Wiederaufnahme schon auf 10st. Februar verschoben, für Hubei Provinz ist die konkrete Zeit unklar. Manche Betriebe starteten die Produktion unter der Unterstützung von der lokalen Regierung. Trotzdem haben die Firmen viele Schwierigkeiten mit der Mangel von Personal und Rohstoff, ineffektive Logistik und Lieferung. Es kann passieren, dass die Firmen nach dem Verbrauch des vor dem Jahr produzierten Vorrats wieder unterbrechen müssen. Das führt zu einem grossen Druck von globalem Supply-Chain in der Automobilindustrie. Betroffene nicht nur für heimische Autobauer, können die weltweite Unternehmen davon nicht vermeiden.


neues Coronavirus brach in China aus

Das Auto besteht generell aus mehr als 10,000 Stücke Teile aus unterschiedlichen Ländern, davon 40% Teile aus China. Aufgrund der anhaltenden Entwicklung der neuen Coronavirus haben die internationalen Unternehmen viele Probleme mit den chinesischen Lieferungen.

Am 31. Januar 2020 gab Hyundai Motor bekannt, dass die Produktion des Palisade SUV in Südkorea am Wochenende aufgrund einer Versorgungsunterbrechung wegen eines neuen Coronavirus in China eingestellt werden soll. Am 4. Februar stoppte Hyundai alle drei einheimische Montagewerke, einschließlich der Produktionslinie für das Premiumauto Genesis.

Ab dem 14. Februar wird Nissan sein Werk auf der Insel Kyushu im Südwesten Japans vorübergehend schließen. Nissan war auch die erste Autohersteller, die aufgrund der Epidemie die Produktion in Japan einstellte.

Die beiden Werke von Jaguar Land Rover in Großbritannien werden die Produktion unterbrechen, die bis Ende März andauern wird. Fiat Chrysler warnte auch vor einer möglichen Abschaltung.

Volkswagen hat 14 Joint Ventures in China, von denen 6 Werke die Produktion nur wieder aufgenommen haben und die andere 8 Werke am 17. Februar wieder aufgenommen werden.

Am 6. Februar hat Beijing Benz einen Brief an die Stadtregierung von Tianjin geschickt, um die besondere Genehmigung der Wiederaufnahme für seine 19 Ersatzteillieferanten im Bezirk Wuqing zu beantragen.

Tesla eröffnet diese Woche seine Superfabrik in Shanghai wieder. Das Unternehmen sagte kürzlich, dass aufgrund der neuen Coronavirus-Epidemie die Markteinführung der neuen Modellautos verzögert werden würde.

Bis 14st. Februar beginnen die chinesischen Firmen nach und nach. Trotzdem wird die Situation von Personalmangel in kurzer Zeit noch existieren, vor allem in Hubei, das schwerste betroffene Gebiet, dessen Arbeitsdatum unvorhersehbar ist. Hubei ist eine von vier größten Basis von Autoherstellung. Im Jahr 2019 wurde hier 2,24 Millionen PKW und LKW produziert. Die Hälfte der 20 weltweit führenden Autobauer, davon Bosch, Valeo und ZF, haben Produktionswerkstätte in Hubei eingerichtet.

Lieferkette von Automobilbau in China

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